Kosten

Die Beauftragung eines Rechtsanwaltes kostet Geld.

Sie können vor der Beratung die voraussichtlichen Kosten in meiner Kanzlei kostenlos per e-Mail, Telefax, Telefon anfragen, um die Gebühren einer Beratung bzw. Beauftragung in Erfahrung zu bringen. Unter Umständen kommt eine sogenannte Erstberatung zu einem vorher vereinbarten Pauschalhonorar in Betracht.

In Deutschland ist eine erfolgsabhängige Vergütung von Rechtsanwälten (z.B. 15 % der eingeklagten Summe) nach der Berufsordnung für Rechtsanwälte verboten.

In der Regel schließe ich mit meinen Mandanten Vergütungsvereinbarungen ab. Diese sehen entweder eine Abrechnung pro geleisteter Arbeitsstunde oder einen festen Betrag (z.B. pro Mandat) vor. Die Höhe der Vergütung hängt dabei vom konkreten Rechtsfall ab (Rechtsgebiet, Eilbedürftigkeit, Streitwert). Die Vereinbarung erfolgt stets schriftlich.

In bestimmten Fällen werde ich auch zu den gesetzlichen Gebühren tätig. Für die Berechnung der gesetzlichen Gebühren gilt ab dem 01. Juli 2004 das neue Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) in Verbindung mit dem Vergütungsverzeichnis (VV).

Im Fall der gesetzlichen Gebühren berechnet sich das Honorar des Rechtsanwaltes nach dem Gegenstandswert. Die von der Höhe des Gegenstandswertes abhängige Vergütung, lässt sich dann anhand einer Tabelle (Anhang zum Gesetz) ablesen.

Die gesetzlichen Gebühren sind in jedem Fall die Mindestvergütung, die aufgrund der geltenden Rechtslage nicht unterschritten werden kann.

Sofern eine gerichtliche Auseinandersetzung erfolgen muss, kommen Gerichtsgebühren hinzu, über die ich Sie gerne vorab informiere. Im Falle des Obsiegens sind diese vom Gegner zu tragen.